ophta 2|2012 143
Agenda
Kurse / Kongresse / Tagungen / Tableau de cours
Zürich Fortbildung HbA1c und Retinopathie –
12.
04.
2012 Diabetes und Augengesundheit
Organisation: Optos und Bayer Healthcare
Referenten: Prof.
Roger Lehmann, Spezialarzt für
Diabetes, USZ; Dr.
Marcus Kernt,
Augenklinik der Ludwig-MaximilianUniversität...
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ophta 2|2012 143 Agenda Kurse / Kongresse / Tagungen / Tableau de cours Zürich Fortbildung HbA1c und Retinopathie – 12. 04. 2012 Diabetes und Augengesundheit Organisation: Optos und Bayer Healthcare Referenten: Prof. Roger Lehmann, Spezialarzt für Diabetes, USZ; Dr. Marcus Kernt, Augenklinik der Ludwig-MaximilianUniversität München Sprache: Deutsch Zeit: 13:30 – 17:00, Stehlunch ab 12:00 Ort: Kino Arena Filmcity, Sihlcity, Zürich Information: Martina Wunsch mwunsch@optos. com Bern Berner Fortbildung für Augenärzte 19. 04. 2012 Hans Goldmann Gedenkfortbildung Organisation: Universitätsklinik für Augenheilkunde, Inselspital, Prof. B. Früh Sprache: Deutsch Zeit: 15:30 – 19:00 Ort: Inselspital Bern, Hans-Goldmann Hörsaal, EG Augenklinik Information: Christina Rust, Tel. +41 31 632 85 03 christina. rust@insel. ch www. augenheilkunde. insel. ch 4 FMH-Punkte Zürich 8. Swiss Retina Update 26. 04. 2012 Organisation: Swiss Vitreo Retinal Group Unterstützt durch: Novartis, Allergan, Bayer T
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Publiée le 3 Avr. 2012
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1
■ Künstliche Iris
Die Irisrekonstruktion ist ein hochspezialisiertes Feld.
Erfahrung mit über tausend
Irisnähten konnte Prof.
Dr.
Hans-Reinhard
Koch, Universität Bonn, mitbringen.
Er
berichtete über die Entwicklungen bei der
künstlichen Iris (Firma Schmidt Intraocularlinsen).
Der beste Irisersatz ist die patienteneige...
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1 ■ Künstliche Iris Die Irisrekonstruktion ist ein hochspezialisiertes Feld. Erfahrung mit über tausend Irisnähten konnte Prof. Dr. Hans-Reinhard Koch, Universität Bonn, mitbringen. Er berichtete über die Entwicklungen bei der künstlichen Iris (Firma Schmidt Intraocularlinsen). Der beste Irisersatz ist die patienteneige ne Iris. In den meisten Fällen liegt genü gend eigenes Gewebe vor, auf das mit ent sprechend ausgefeilter Technik, z. B. mit der Irisnahttechnik von Koch und Mi yajama, zurückgegriffen werden kann. Bei kongenitalem Irisdefekt ist das aber dennoch vielfach unmöglich. Eine künstliche Iris muss flexibel genug sein, um durch einen kleinen Schnitt implantiert werden zu können. Eine solche Iris hat der Referent entwickelt, um den Vorderabschnitt bei partieller oder vollständiger Aniridie zu rekon struieren. Das «Sandwich»Implantat (Abb. 1) be steht aus einer Silikonträgermatrix mit Farbpigment, das nach der Restiris, dem zweiten Auge oder nach Wunsch des Pa
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Publiée le 20 Oct. 2011
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ophta •
1|2011 49
phta+
Albert Franceschetti, Meyrin
Société francophone d’Histoire de
l’Ophtalmologie
Vier AugenarztGenerationen
Diese Arbeit ist dem Gedenken an meine
Zürcher Grossmutter Berta Franceschet
ti (1875–1946) gewidmet, der ersten
Augenärztin in meiner Familie.
In ihrer
Nachfolge stehen ihr Sohn A....
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ophta • 1|2011 49 phta+ Albert Franceschetti, Meyrin Société francophone d’Histoire de l’Ophtalmologie Vier AugenarztGenerationen Diese Arbeit ist dem Gedenken an meine Zürcher Grossmutter Berta Franceschet ti (1875–1946) gewidmet, der ersten Augenärztin in meiner Familie. In ihrer Nachfolge stehen ihr Sohn A. France schetti (18961968), ihr Enkel – ich selbst (geboren 1940) –, und ihr Urenkel Nicolas (geboren 1966). ■ 1. Einführung Das im Internet einsehbare Verzeichnis der Medizinstudenten und -studentinnen an der Universität Zürich (Abb. 1) zeigt für die Studentinnen ein interessantes Phänomen. Zwischen 1866, dem Jahr ihres ersten Erscheinens, und 1872 stieg ihre Zahl sehr steil an und fiel dann abrupt wieder stark zurück. Erst im Lauf der 1880er Jahre setzte die Aufwärtsbewegung wieder ein, die sich bis heute fortsetzte, bis zum heutigen Überwiegen der Medizinstudentinnen gegenüber den Studenten. Aus zweifachem Grund weckte dieses Phänomen mein Interesse: 1. Aus Sicht d
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Publiée le 11 Fév. 2011
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ophta •
6|2010 453
Statement
Nicole Fichter1, Georg von Arx1, Matthias
Stahl2, Jürg Lareida3
1 Admedico Augenzentrum Olten, Fährweg 10,
4600 Olten
2 Medizinische Klinik, Stv.
Chefarzt Innere Medizin,
Facharzt für Endokrinologie und Diabetologie,
Kantonsspital Olten, 4600 Olten
3 Facharzt für Endokrinologie und...
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ophta • 6|2010 453 Statement Nicole Fichter1, Georg von Arx1, Matthias Stahl2, Jürg Lareida3 1 Admedico Augenzentrum Olten, Fährweg 10, 4600 Olten 2 Medizinische Klinik, Stv. Chefarzt Innere Medizin, Facharzt für Endokrinologie und Diabetologie, Kantonsspital Olten, 4600 Olten 3 Facharzt für Endokrinologie und Diabetologie, Vordere Vorstadt 16, 5000 Aarau ■ Epidemiologie Die endokrine Orbitopathie (EO) – im anglikanischen Sprachraum als «Graves´ orbitopathy» bezeichnet – ist eine extrathyroidale Manifestation der autoimmmun bedingten Dysthyreose. Die EO tritt in ca. 90% der Fälle in zeitlich engem Zusammenhang mit der Schilddrüsendysfunktion auf, eine Latenz von mehr als 18 Monaten nach Auftreten der Schilddrüsenerkrankung wird nur in ca. 10% der Fälle beobachtet. 2 Eine epidemiologische Studie von Bartley et al. 3 ergab für die Jahre 1976– 1990 im Bundesstaat Minnesota, USA, eine Inzidenz für Frauen von 16 Neuerkrankungen/100. 000 Einwohner/Jahr und für Männer von 2. 9 Neuerkran
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Publiée le 11 Nov. 2010
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S48 ophta •
Congress|2010
Oralpresentations
Abstracts: Oral Presentations
Communications libres 1 / Freie Mitteilungen 1
Friday, 17.
09.
2010, 08.
00 – 08.
30 Glaucoma and related topics
1
51 – Fluktuation des okulären Perfusionsdrucks bei Glaukompatienten
im telemedizinischen Monitoring
Draeger J1, Großjohann R2, Jürgens C2,...
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S48 ophta • Congress|2010 Oralpresentations Abstracts: Oral Presentations Communications libres 1 / Freie Mitteilungen 1 Friday, 17. 09. 2010, 08. 00 – 08. 30 Glaucoma and related topics 1 51 – Fluktuation des okulären Perfusionsdrucks bei Glaukompatienten im telemedizinischen Monitoring Draeger J1, Großjohann R2, Jürgens C2, Tost F2 1Dept. of Ophthalmology, Hamburg University, 2Dept. of Ophthalmology, Greifswald University Hintergrund Die sporadische Messung von dynamischen Körperfunktionen ist für eine Verlaufskontrolle unzureichend, weshalb auf verschiedenen Gebieten der Medizin häufigere Messwertkontrollen bis hin zur kontinuierlichen Messung intensiv angestrebt werden, beispielsweise Blutdruck, Blutzucker, Gerinnungsstatus. Einer vergleichbaren Überwachung bedürfen beim Glaukompatienten die dynamischen Parameter Augeninnendruck und okulärer Perfusionsdruck (OPD). Auf diese Notwendigkeit wies bereits 1974 Sampaolesi hin, während Draeger mit der Entwicklung eines automatischen S
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Publiée le 20 Sept. 2010
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S64 ophta •
Congress|2010
Posters
Abstracts Poster Sessions
Poster Session 1: Retina I
Friday, 17.
09.
2010, 08.
00-08.
30
P1
72 – Les myofibroblastes sont présents sur les membranes épirétiniennes
idiopathiques mais pas sur les membranes limitantes internes
Mendrinos E1, Tsilimbaris M2, Gilodi N1, Bochaton-Piallat M1,
Pournaras...
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S64 ophta • Congress|2010 Posters Abstracts Poster Sessions Poster Session 1: Retina I Friday, 17. 09. 2010, 08. 00-08. 30 P1 72 – Les myofibroblastes sont présents sur les membranes épirétiniennes idiopathiques mais pas sur les membranes limitantes internes Mendrinos E1, Tsilimbaris M2, Gilodi N1, Bochaton-Piallat M1, Pournaras C1 1HUG Genève, 2Department of Ophthalmology, University of Heraklion, Crete Introduction La présence des myofibroblastes positifs pour l’α-actin du muscle lisse(α-SMA)et de la ED-A fibronectine(FN), un des principaux stimuli pour la différenciation des myofibroblastes, a été étudiée au niveau de membranes épirétiniennes (MER) seules et de MERs avec lamembrane limitante interne (MLI) sous-jacente. Matériel et méthodes Des spécimens de MERs ont été prélevés chez 16 patients lors de la chirurgie vitréorétinienne. Un double marquage d’immunofluorescence avec des anticorps contre l’α-SMA et l’ED-A FN, suivi d’une analyse au microscope confocal,ont été réalisés su
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Publiée le 20 Sept. 2010
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S78 ophta •
Congress|2010
Posters
Abstracts Poster Exhibit Retina/Vitreous
P25
24 – Spontan separierte epiretinale Membran assoziert mit einem
vasoproliferativen Tumor
Kloos P1, Niederberger H1, Valmaggia C1
1Kantonsspital St.
Gallen
Hintergrund Mit einem vasoproliferativen Tumor assozierte epiretinale Membranen sind selten....
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S78 ophta • Congress|2010 Posters Abstracts Poster Exhibit Retina/Vitreous P25 24 – Spontan separierte epiretinale Membran assoziert mit einem vasoproliferativen Tumor Kloos P1, Niederberger H1, Valmaggia C1 1Kantonsspital St. Gallen Hintergrund Mit einem vasoproliferativen Tumor assozierte epiretinale Membranen sind selten. Deren spontane Separation von der Netzhaut noch seltener. Anamnese und Befund Eine 42-jährige Frau wurde wegen einseitigen Visusabfalls überwiesen. Es zeigte sich eine auffällig stark ausgeprägte einseitige epiretinale Membran. Bei Dilatation fiel eine Raumforderung in der Peripherie auf, welche sich angiografisch als vasoproliferativer Tumor erwies. Therapie und Verlauf Es wurde eine Vitrektomie mit Peeling der epiretinalen Membran und Behandlung des Tumors geplant. 2 Monate nach Diagnosestellung, zum Zeitpunkt der geplanten Operation, hatte sich der Visus vollständig erholt. Es bestand neu eine hintere Glaskörperabhebung, und die epiretinale Membran hatte
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Publiée le 20 Sept. 2010
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Congress|2010 S97
Posters
Abstracts Poster Exhibit Uveitis
P55
57 – Klapperschlangenbiss-assoziierte Uveitis anterior mit Sekundärglaukom
Rantala E1, Früh B1, Trittibach P1, Tappeiner C1
1Universitätsklinik für Augenheilkunde, Inselspital Bern
Hintergrund Schlangenbiss-Vergiftungen können zu hämatotoxischen Problemen...
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ophta • Congress|2010 S97 Posters Abstracts Poster Exhibit Uveitis P55 57 – Klapperschlangenbiss-assoziierte Uveitis anterior mit Sekundärglaukom Rantala E1, Früh B1, Trittibach P1, Tappeiner C1 1Universitätsklinik für Augenheilkunde, Inselspital Bern Hintergrund Schlangenbiss-Vergiftungen können zu hämatotoxischen Problemen und in seltenen Fällen auch zu neurologischen und ophthalmologischen Komplikationen führen. Die damit verbundene Morbidität und Mortalität stellt in einigen Ländern ein Gesundheitsproblem dar. Anamnese und Befund Ein 30jähriger männlicher Patient stellte sich mit einer akuten, unilateralen anterioren Uveitis, erhöhtem Augendruck und Irishyperämie vor. Zwei Monate zuvor war er von einer Klapperschlange in den rechten Zeigefinger gebissen worden. Die labordiagnostischen Abklärungen und einer Vorderkammerpunktion, um bekannte autoimmune und infektiöse Ursachen für eine Uveitis auszuschliessen, waren negativ. Therapie und Verlauf Der Patient sprach anfangs nur sch
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Publiée le 20 Sept. 2010
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Expertengespräch
ophta •
2|2010 S1
Fluidik in der modernen Vitrektomie
Venturi-Pumpe oder Peristaltik-Pumpe?
Die Pars-plana-Vitrektomie entwickelt
sich in den letzten Jahren rasant.
Die
Instrumente wurden kleiner.
Robert
Machemer arbeitete sich durch einen
knapp 3 mm messenden Schnitt mit einem 17-Gauge-Cutter voran.
Jeder der...
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Expertengespräch ophta • 2|2010 S1 Fluidik in der modernen Vitrektomie Venturi-Pumpe oder Peristaltik-Pumpe? Die Pars-plana-Vitrektomie entwickelt sich in den letzten Jahren rasant. Die Instrumente wurden kleiner. Robert Machemer arbeitete sich durch einen knapp 3 mm messenden Schnitt mit einem 17-Gauge-Cutter voran. Jeder der heute aktiven Chirurgen ist mit dem 20-Gauge-System und dem Klöti-Stripper umgegangen, aber als Standard sieht Prof. Gandorfer heute das 23-GaugeSystem. Anfang der Neunziger Jahre dauerte eine Vitrektomie eine Dreiviertelstunde oder mehr, heute ist die Operation nach einer Viertelstunde in vielen Fällen über die Bühne gegangen. Aber die Diskussionen um noch neuere Techniken sollten sich nicht darin erschöpfen, welchen Vorteil möglicherweise noch 25-Gauge-Systeme bringen, und auch bei immer besseren Beleuchtungssystemen und Trokaren sollten sie nicht Halt machen. Die Schnittraten und Inzisionssysteme wurden optimiert. Nur ein Thema fehlt fast völlig: Über
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Publiée le 31 Mars 2010
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KONGRESSE/CONGRES
366 ophta •
5|2008
Ulrike Novotny, Horw
■ Presbyopie-Korrektur heute
Multifokal-IOL: Refraktiv, diffraktiv oder
kombiniert
Wie multifokale Linsen arbeiten, erläuterte Dr.
Peter Schöneborn, Augenpraxis
Seefeld in Zürich.
Pseudoakkomodative
Linsen bieten zwei (bifokal) oder mehrere
(multifokal) Fokuspunkte an....
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KONGRESSE/CONGRES 366 ophta • 5|2008 Ulrike Novotny, Horw ■ Presbyopie-Korrektur heute Multifokal-IOL: Refraktiv, diffraktiv oder kombiniert Wie multifokale Linsen arbeiten, erläuterte Dr. Peter Schöneborn, Augenpraxis Seefeld in Zürich. Pseudoakkomodative Linsen bieten zwei (bifokal) oder mehrere (multifokal) Fokuspunkte an. Sie erreichen dies über ein diffraktives, ein refraktives oder ein kombiniertes Design (Abb. 1). Das Prinzip der Refraktion ist altbekannt: Der Winkel der Refraktion wird durch den unterschiedlichen Brechungsindex zweier Materialien bestimmt. Parallele Strahlen werden durch die Linse in einem Fokus gebündelt. Die Diffraktion dagegen wird durch Mikrostruktur der Oberfläche erzielt. Einen bifokalen Effekt hat die Diffraktion, wenn die Oberflächenprofiltiefe zu einer Phasenverzögerung von einer halben Wellenlänge in benachbarten Zonen führt. Die Phasenverzögerung an der Stufe im Profil definiert, ob es sich um eine monofokale, eine bi- oder multifokale diffr
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Publiée le 31 Mars 2010
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